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The daily way
In 24 Stunden eines Tages, sind 27 Bilder (Photos) entstanden, welche an
verschiedenen Orten und zu verschiedenen Zeiten aufgenommen wurden.
Diese Photos
unterliegen einer Reihenfolge und zeigen in dieser, weniger konkrete Plätze
oder Orte, als vielmehr Ausschnitte oder einzelne Gegenstände, welche
situativ wahrgenommen, in ihrer Gesamtheit einen Ort oder Weg
beschreiben. Ähnlich
einer Stadtführung entsteht durch diese Reihenfolge eine
fragmentarische
Ansammlung von Entdeckungen, welche für mich an jenen Orten signifikant
erschienen. So ist es dem Betrachter möglich, aus diesen Teileinblicken
einem privaten
Weg zu folgen, als auch in der gedanklichen Verknüpfung und deren
Bedeutungen, eine eigenen Geschichte der Orte und des Ablaufes zu
entwickeln.
Ausschlaggebend ist dabei die Unvollständigkeit des
photodokumentarischen Ablaufs
(Reihenfolge). In dem Zwischenraum, zweier aufeinander folgender Bilder,
entsteht
der eigentliche Ort.
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